Barcodes drucken - dazu Infos für Ihre Barcode-Anwendungen. Barcodes drucken erfolgt je nach Anwendung mittels Laserdrucker, Thermodirekt-Drucker, Thermotransfer-Drucker, Tintenstrahldruck
(Inkjetdruck). Auch Nadeldrucker bzw. Zeilen-Matrixdrucker können eingesetzt, verlieren aber mehr und mehr an Bedeutung, weil der Druck im Grafikmode sehr langsam ist und deren Barcodes teilweise die erforderlichen Lese-Standards nicht einhalten. Die bekanntesten Strichcodes sind eindimensional (1-D-Code), häufig werden sie jetzt durch den zweidimensionalen (2-D-Code) abgelöst, der deutlich mehr Informationen aufnehmen kann. Barcodes können also aus gestapelten 1-D-Code bestehen (stacked), der in Zeilen angeordnet ist oder als 2-D-Flächencode (Matrix) erzeugt werden.
Bei 3-D-Codes stellt Farbe die dritte Dimension dar.
Barcodes drucken mit den verschiedenen Typen des Barcode (auch Strichcode, Balkencode oder Barcode (engl. bar, „Balken“) oder Identcode genannt) wurden zu verschiedenen Zeiten und Zwecken entwickelt, unterschiedlich nach Benutzergruppen und vor allem auch nach den jeweiligen Druckarten.
Barcodes drucken muß sicher sein. Das Sortieren und Arbeiten von und mit - insbesondere
abstrakten - Zahlen und Zeichen ist eine für den Menschen unnatürliche Tätigkeit. Bedingt durch seine Bauart ist ein Computer mit entsprechender Software in der Lage, solche Arbeiten sehr effektiv auszuführen. Die Nutzung von Barcode-Technologien bietet hier eine optimale Lösung.
Oft steht in der Klartextzeile direkt unter dem Barcode der Dateninhalt zusätzlich in lesbarer Schrift. So kann der Anwender bei etwaigen Leseproblemen die Information manuell auswerten.
Barcodes drucken erfolgt schnell:
Die Eingabe loser Zeichenfolgen über eine Tastatur ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch eine unnötige Belastung des Mitarbeiters. Barcodes helfen, diese Tätigkeit auf ein Mindestmaß an Aufwand zu beschränken und den Mitarbeiter zu entlasten, der sich dann auf andere Aufgaben konzentrieren kann.
Barcodes drucken ist kostengünstig:
Beachtlich ist bei der Verwendung von Barcodes die 
Zeitersparnis
Ein Mitarbeiter benötigt für einen Arbeitsvorgang 10 Sekunden für die Eingabe in die EDV. Mit Hilfe eines Barcode-Scanners kann diese Zeit auf den Bruchteil einer Sekunden verkürzt werden,
Barcodes erhöhen die Sicherheit in der Erfassung.
Durch Fehleingaben (z.B. Zahlendreher) können Folgekosten entstehen. Diese können fatale Folgen für das Unternehmen haben: Es ist ein Unterschied, ob Sie 19 oder 91 eingeben.
Barcodes drucken - der richtige Aufbau eines Strichcodes:
Ein Barcode besteht aus parallelen, sich abwechselnden dunklen Strichen und hellen Lücken. Die Informationen sind entweder nur in den Linien, meistens aber auch in den Lücken enthalten. Lücken und Striche werden als (Barcode-) Elemente
bezeichnet.
Das schmalste Element ist ein Modul; die Breite eines Modul ist die Modulbreite. Die Breite der anderen Elemente wird in der Regel als ein mehrfaches der Modulbreite angegeben.
Vor und hinter einem Barcode befinden sich die hellen Ruhezonen. Ihre Breite ist mindestens die 10-fache Modulbreite bzw. 2,5 mm.
Das erste Zeichen eines Barcodes ist immer ein eindeutiges Startzeichen, das letzte Zeichen ist ein Stopzeichen. Anhand dieser Zeichen kann außerdem der Barcodetyp und die Lage des Barcodes erkannt werden.
Die einzelnen Zeichen eines Barcodes werden durch eine eindeutige Folge von verschieden breiten Elementen definiert. Es gibt vor allem Codes mit zwei verschiedenen und Codes mit vier verschiedenen Elementbreiten.
Sicheres Lesen
Ein Barcode kann selbstüberprüfend sein. Das heißt, daß z.B. anhand der Anzahl der gelesenen breiten und schmalen Elemente pro Zeichen erkannt werden kann, ob das Zeichen richtig erkannt wurde. 
Viele Barcodes bieten die Möglichkeit, eine Prüfziffer hinzuzufügen. Der Scanner kann veranlaßt werden, beim Lesen diese Prüfziffer zu berechnen und die gelesenen Daten daraufhin zu überprüfen. Prüfziffern bieten den besten Weg, die Lesesicherheit zu erhöhen. Sie sollten grundsätzlich bei numerischen Codes verwendet werden.
Druckqualität, Größe und Kontrast beim Barcode-Druck. Je geringer die Größe eines Barcodes, desto höher sind die Anforderungen an Drucker und Scanner. Man unterscheidet u.a. zwischen Codes verschiedener Dichten:
- Große Dichte [High Density], mit Modulbreiten von 0,19 mm bis 0,24 mm,
- Mittlere Dichte [Medium Density], mit Modulbreiten von 0,24 mm bis 0,30 mm,
- ...
Ausdruck von High-Density-Codes. Der Ausdruck von High-Density-Codes oder noch kleineren Ultra-High-Density- Codes erfordert hohe Druckqualitäten, wie sie nur im Fotosatz, mit Thermotransferdruckern oder mit Laserdruckern hoher Auflösung erreicht werden kann. Der Ausdruck von Codes mit geringer Dichte ist hingegen auch auf Matrixdruckern möglich. In jedem Fall hängt die Lesbarkeit noch vom verwendeten Barcode selbst ab.
Kontrast beim Barcode-Druck. Der Kontrast, also der Helligkeitsabstand zwischen Strichen und Lücken, spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Frage der Lesbarkeit. Probleme können sich hier mit farbigen Codes, aber auch mit ausgeblichenen oder verwitterten Ausdrucken ergeben. Der
Kontrast ist immer relativ zur Wellenlänge des vom Scanner verwendeten Lichts zu sehen ("Farbe" des Scannerlichts). Grundsätzlich erhöhen die Druckqualität und der Kontrast die Lesesicherheit des Barcodes!
Es gibt verschiedene Barcodearten:
Im Handel: GS1- 8 und GS1- 13,
Handel und Logistik : GS1- 128,
Medizin : Codabar, 2 aus 5
Industrie : 2 aus 5, Code 39, Code 128.
Man wählt einen Barcode nach den Anforderungen aus, wobei u.a. folgende Fragen bedacht werden sollten:
Was soll codiert werden (Inhalt)?
Wie soll codiert werden?
Wie groß kann der Barcode gedruckt werden?
Wie sicher soll der Barcode sein?
Auf welchem Medium wird der Barcode ausgegeben?
Wie wird der Barcode gelesen?
Wie beständig muß der Barcode sein?
Kennwert der Informationsdichte: Breite einer Ziffer bei einer Modulbreite von 0,5mm und einem Druckverhältnis von 1 : 3.
Kurze Vorstellung der gängigsten Barcodetypen:
GS1-8 / GS1-13 Numerischer Vierbereiten-Code
Darstellbare Zeichen: 0 - 9.
Darstellung: Jedes Zeichen hat die 11-fache Modulbreite.
Informationsdichte: hoch
Besonderheiten: Es stehen 10 verschiedene Größen zur Verfügung (definiert).
Die offizielle GS1- (Europäische ArtikelNummer) wird
von der CCG (Centrale für Coorganisation) in Köln vergeben und verwaltet.
Codabar Numerischer Zweibreiten-Code mit 6 zusätzlichen Sonderzeichen
Darstellbare Zeichen: 0 - 9,+, -, :, /, ., $.
Darstellung: Jedes Zeichen wird mit 7 Elementen (4 Striche, 3 Lücken) dargestellt,Die Lücke zwischen den einzelnen Zeichen enthält keine Information.
Informationsdichte: niedrig. (6mm - 7mm)
Druckverhältnis: 1 : 2,25 bis 1 : 3.
Besonderheiten: Es stehen vier verschiedene Start-/Stopzeichen zur Verfügung (A, B, C, D).
Code 2 of 5 Standard Numerischer Zweibreiten-Code
Darstellbare Zeichen: 0 - 9.
Darstellung: Jedes Zeichen wird mit 5 Strichen (2 breiten und 3 schmalen) dargestellt. Die Lücken tragen keine Informationen.
Informationsdichte: niedrig. (7mm)
Druckverhältnis: 1 : 2 bis 1 : 3.
Besonderheiten: "Anspruchslos", daher sind große Drucktoleranzen möglich.
Code 2 of 5 interleaved Numerischer Zweibreiten-Code 
Darstellbare Zeichen: 0 - 9.
Darstellung: Jedes Zeichen wird mit 5 Elementen (2 breiten und 3 schmalen) dargestellt: Das erste Zeichen aus Strichen, das zweite nur aus Lücken, das dritte wieder aus Strichen usw. Das erste Element des zweiten Zeichens (Lücke) steht unmittelbar hinter dem ersten Strich des ersten Zeichens, die Zeichen sind 'ineinander geschoben'. So ist nur eine gerade Anzahl Zeichen darstellbar.
Informationsdichte: hoch. (9mm / 2 = 4,5mm)
Druckverhältnis: 1 : 2 bis 1 : 3.
Besonderheiten: Start- und Stop-Zeichen bestehen aus nur zwei Elementen, daher Gefahr von Fehl- bzw. Teillesungen. Vorbeugung: Prüfziffer und/oder feste Codelänge beim Scannen sowie mehrfache Codeüberprüfungen. Sonst sehr unanfällig und sicher.
Code 39 Alphanumerischer Zweibreiten-Code
Darstellbare Zeichen: 0 - 9, A - Z, $, -, +, /, ., %, , .
Darstellung: Jedes Zeichen besteht aus 9 Elementen: 5 Striche und 4 Lücken, 3 breit und 6 schmal.
Informationsdichte: niedrig. (8 mm)
Druckverhältnis: 1 : 2 bis 1 : 3.
Besonderheiten: Alphanumerisch, es können 26 (Groß-)Buchstaben dargestellt werden. Über Zeichenkombinationen können weitere Zeichen dargestellt werden.
Code 128 Alphanumerischer Vierbreiten-Code
Darstellbare Zeichen: Voller ASCII-Zeichensatz (über 3 Zeichensatztabellen, die mit speziellen Zeichen ausgewählt werden können).
Darstellung: Jedes Zeichen besteht aus 3 Strichen und 3 Lücken in vier verschiedenen Breiten (1- bis 4-fache Modulbreite) mit einer Gesamtbreite von 11 Modulen.
Informationsdichte: relativ hoch (5,5 mm)
Besonderheiten: Kann den gesamten ASCII-Zeichensatz nur mittels dreier Zeichentabellen darstellen. Sonderzeichen und Startzeichen steuern die Auswahl der Tabellen. Eine Mischung innerhalb eines Codes ist möglich. So sind auch Umlaute darstellbar.
Benötigt stets eine Prüfziffer.
GS1- 128 mit spezieller Startzeichenkombination.
Details zum Avery Dennison 64-04
Avery 64-04 sind leistungsstarke Thermotransfer-Drucker mit 64 Bit-Technologie. Dadurch drucker die Systeme bis zu 400 mm pro Sekunde und sind im Vergleich zu anderen Etikettendruckern deutlich schneller. Die Systeme erledigen jeden Druckauftrag in hochauflösender 300 dpi Qualität. Die Etikettendrucker sind praktisch und flexibel. Technik kann so leicht sein. Mit dem modularen Konzept setzen Sie austauschbares Zubehör ganz flexibel ein.
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Hochleistungsdrucker - dann Avery 64-04. Für Hochleistungs-Anwendungen sind Sie mit diesen Systemen gut beraten. Die 64-bit Familie kommt überall dort zum Einsatz, wo es auf starke Leistung ankommt – zum Beispiel bei der schnellen Etikettierung für interne Logistik und Transportwaren.
Durch die Foliensparfunktion sind die Avery Dennison 64-04 extrem sparsam im Folienverbrauch und überzeugen durch eine denkbar einfache Bedienung. Die Foliensparautomatik der 64-bit Familie sorgen für eine intelligente Nutzung der Folie. Schon ab 6 mm unbedruckter Fläche senkt die
Foliensparautomatik den Materialverbrauch erheblich und reduziert dadurch Ihre Kosten bemerkenswert. Darüber hinaus sind die kompakten Kraftpakete langlebig und robust. Kurz: Drucker Made in Germany.
Avery 64-04 sind mit 600 Meter Folien-Länge ausgesprochen wirtschaftlich. Mit der 64-bit Familie schöpfen Sie aus dem Vollen. Der Folienvorrat von bis zu 600 m Lauflänge rentiert sich sofort und spart enorme Rüstzeiten.
Vorteil des 64 Bit-Prozessor. Herzstück der umfangreichen Avery Dennison 64-04 ist der 64 Bit-Prozessor, ergänzt durch eine individuelle Fonts- und Barcode-Bibliothek: vergrößern, zweidimensionale Darstellung und praktisch stufenloses Drehen der skalierbaren Fonts sind die obligatorischen Leistungsmerkmale.
- Avery 64-04 sind rasant. Blitzartige Datenübertragung und ein Multi-Tasking-Betriebssystem sparen viel Zeit und drucken bis zu 400 mm/s bei 300 dpi Auflösung.

- Avery 64-04 sind intelligent und vermeiden Fehler. Der integrierte Dot Check meldet schon den Ausfall eines einzigen Punktes und vermeidet damit Fehler absolut zuverlässig.
- Praktische Etikettendrucker - dann Avery 64-04 Die Quick Change Funktion ermöglicht das leichte Austauschen des Druckkopfes und macht dabei sogar Werkzeug überflüssig.
- Avery 64-04 sind sparsam. Die Foliensparautomatik nutzt jeden nicht bedruckten Bereich ab 6mm Größe und gewährleistet die maximale Nutzung der Folie.
- Avery 64-04 sind besonders wirtschaftlich. Der große Folienvorrat von bis zu 600 m Lauflänge spart Rüstzeit und -kosten.
- Setzen Sie die Avery 64-04 individuell ein. Das modulare Konzept umfaßt austauschbares Zubehör wie Messer, Wiederaufroller oder Spender und unterstützt alle Arten der Verarbeitung.
Zusatzmodule für den Avery 64-04:
- Messer: Das Bewährte - für sauberen und scharfen Schnitt. Mit der Doppelschnittfunktion für optisch ansprechende Konturen.
- Wiederaufroller: Der Zweckmäßige - spult die bedruckten Etiketten in rechter oder linker Drehrichtung auf und erleichtert somit das weitere Handling.
- Spender: Der Zuverlässige - mit 1:1 Ausgabe verarbeitet verschiedenste Materialien und Formate. Zusätzlich ist ein Applikator erhältlich, der Ihre Ware

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http://www.citizen-drucker.de/
http://www.seiko-drucker.de/
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